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O+P Fluidtechnik 7-8/2017

O+P Fluidtechnik 7-8/2017

TECHNIKWISSEN FÜR

TECHNIKWISSEN FÜR INGENIEURE KONSTRUKTIONS- JAHRBUCH FLUIDTECHNIK 5445 Sonderausgabe 2017 Das KONSTRUKTIONSJAHRBUCH für Ihren Marktüberblick in der FLUIDTECHNIK. Finden Sie hier die Produkte für Planung, Konstruktion und Betriebstechnik von mehr als 550 Anbietern, gegliedert nach relevanten Leistungsdaten. DAS NACHSCHLAGEWERK MIT NÜTZLICHEN AUSWAHLKRITERIEN, KONSTRUKTIONSHILFEN UND ALLEN WESENTLICHEN DATEN UND FAKTEN oup-fluidtechnik.de BRANCHENPORTRÄT FORMELSAMMLUNG NORMEN-VERZEICHNIS DISSERTATIONSÜBERSICHT JETZT für € 39,- NUR HIER FLUIDTECHNIK WISSEN, WAS WIRKLICH WICHTIG IST @ E-Mail: vertrieb@vfmz.de 6 Telefax: 06131-992/100 Online-Shop: www.engineering-news.net & Telefon: 06131-992/147 Hiermit bestelle ich ______________Exemplar/e „O+P Konstruktionsjahrbuch“ zum Preis von nur € 39,-- zzgl. Versandkosten. Vertrauensgarantie: Die Bestellung kann innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung bei der Vereinigten Fachverlage GmbH widerrufen werden. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung. Name/Vorname Position Firma Abteilung Straße oder Postfach PLZ/Ort Telefon Datum/Unterschrift Ihre Daten werden von der Vereinigten Fachverlage GmbH gespeichert, um Ihnen berufsbezogene, hochwertige Informationen zukommen zu lassen. Sowie möglicherweise von ausgewählten Unternehmen genutzt, um Sie über berufsbezogene Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Dieser Speicherung und Nutzung kann jederzeit schriftlich beim Verlag widersprochen werden (vertrieb@vfmz.de). Vereinigte Fachverlage GmbH . Vertrieb . Postfach 10 04 65 . 55135 Mainz Telefon: 06131/992-0 . Telefax: 06131/992-100 . E-Mail: vertrieb@vfmz.de . Internet: www.engineering-news.net „O+P Fluidtechnik“ ist eine Publikation der Vereinigten Fachverlage GmbH, Lise-Meitner-Straße 2, 55129 Mainz, HRB 2270, Amtsgericht Mainz, Geschäftsführer: Dr. Olaf Theisen, Umsatzsteuer-ID: 149063659, Gerichtsstand: Mainz

EDITORIAL LIPPENBEKENNTNISSE? Kann man denn niemand mehr trauen? Die heilige Kuh der Deutschen, die allseits hochgelobte Autoindustrie, angebliche High-Tech-Schmiede und Job-Garant des Landes gerät mehr und mehr unter Druck. Der Abgasbetrug greift wie ein Krebsgeschwür um sich. Die Dieselaffäre basiert nicht auf den Vergehen einiger wenigen, sie ist wohl vielmehr das Ergebnis jahrelanger Kungelei namhafter Automobilhersteller und Teilen ihrer Zulieferer. Das Kartellamt prüft derzeit die Vorwürfe. In Hochglanz-Broschüren und auf den Internetseiten besagter Unternehmen findet man Aussagen wie „… betrachtet es als Anspruch und Verpflichtung, seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt gerecht zu werden …“, „…Nachhaltigkeit bedeutet für unseren Konzern, ökonomische, soziale und ökologische Ziele gleichrangig und gleichzeitig anzustreben …“ oder „… Nachhaltigkeit ist integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und nachhaltiges Wirtschaften ist als Unternehmensziel auf Konzernebene verankert …“. Alles nur Lippenbekenntnisse? Schon in der Bibel steht: „Wer frei ist von Schuld, werfe den ersten Stein.“ Behauptet dies jemand ernsthaft von sich selbst? Im Zweifelsfall sind es doch immer die berühmt, berüchtigten Sachzwänge, die uns vom rechten Pfad abbringen. Doch müssen wir diese als gottgewollt hinnehmen? Beginnen wir doch am besten bei uns, fassen wir uns an die eigene Nase, zeigen wir öfter Rückgrat! Das empfiehlt Ihnen Ihr Michael Pfister m.pfister@vfmz.de

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